Banged up on AliBang

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Canyoning the ShanYangDong

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Canyoning: ShanYangDong – 山羊洞

ALiBang und MaSuXi waren gemütliche Ausflüge gewesen. Diesmal wurde es etwas härter:

33AJ konnte sich nach einer Woche Zwangsaufenthalt in einem fensterlosen Klinikzimmer schon gar nicht mehr ruhig halten und der Jahrhundert-Taifun Nepartak hatte einen großen Bogen um den Norden unserer formosen Insel gemacht. Also nix wie raus und los! Eine großartige Landschaft, jede Menge Wasser und 12 (oder so, wir haben nicht wirklich mitgezählt)  Abseilstrecken bis etwa 50 Meter in die Tiefe warteten auf uns (AJ, 醋黃瓜 [CùHuángGuā, Saure Gurke], Justin, der mal schnell eben aus den USA für ein paar Tage rübergekommen war und meine Wenigkeit). Der letzte Rappel natürlich wieder im Finstern. Wozu hat man sonst Stirnlampen dabei?

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Höllenspektakel in LinKou, die Dritte!

Im JiaLin Tempel um die Ecke war gestern die jährliche Hölle los: Die dort wohnenden Gottheiten waren mal wieder in der Nachbarschaft unterwegs und als die dann abends nach Hause zurückkehrten, mußte wieder jede Menge böser Geister verscheucht werden. Mit Sprengkörpern natürlich. Kistenweise. Und mit Raketen und Raketenwerfern.

Das Video dazu ist hier zu sehen. Wer es eilig hat, kann auf ca. 5:00 vorspulen, da biegt TuDiGong (der Erdgott, er sitzt in der geschüttelten Sänfte und ist bestimmt schon ganz seekrank) um die Ecke. Man beachte auch den wahnsinnigen Autofahrer, der gleich zu Beginn des Videos trotz eigentlich gesperrter Straße in das Szenario reinfährt und dann versucht, rückwärts dem Inferno zu entkommen (ist völlig typisch für das Verhalten unser motorisierten Zeitgenossen hier, denn Autos haben in Taiwan eine spezielle eingebaute Vorfahrt. Je teurer und deutsch, desto mehr davon). Welch Glück für Euch Zuhausgebliebene, daß der (auf einem Übungsplatz zu erwerbende) taiwanische  Führerschein in Deutschland (und hoffentlich auch in Resteuropa)  nicht anerkannt wird!

Über die Höllenspektakel 1 und 2 wird hier und hier berichtet.

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Indonesien – Episode 4: Gunung Rinjani

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Oben!

Der Mt Ijen war ein Erlebnis! Und eine Motivation, diese Reise zu unternehmen, schließlich ist dessen Schwefelkrater DIE LOCATION für den Bastard Chemist from Hell (sozusagen sein Zuhause…).
Damit aber nicht etwa der Eindruck entsteht, wir wären auf einem easy going sightseeing trip gewesen, haben wir auch einen ordentlichen 4-Tageshike unternommen und den Vulkan Mt. Rinjani (3726m) erklommen, das eigentliche Ziel unserer Reise:

Die Express-Fähre von Bali nach Lombok hat mehrere Stunden gebraucht. Die Fahrt über wurden wir mallemäßig mit lauter Clubmusik beschallt, grausam. Unser Großer Führer, seines Zeichens studierter Konzertpianist, hat es erstaunlicherweise besser vertragen als meine Wenigkeit (ich fands zum Kotzen!). Ein Kleinbus brachte uns nach Senaru, dort beginnt der Trail auf den Berg.

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Indonesien – Episode 3: Ubud / Bali

094Nach soviel Abenteuer und Action und sowenig Schlaf tat uns ein gemütlicher Tag richtig gut: Vom Gunung Ijen gings direkt zur Fähre nach Bali und von dort mit dem Kleinbus nach Ubud. In einem wunderschönen (jedoch bezahlbaren, 25€/Person/Nacht) Ressort bezogen wir Quartier für zwei Nächte.

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Indonesien, Episode 2: Gunung Ijen

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Gunung Bromo lag eher auf dem Weg, Mt Ijen war unser erstes „richtiges“ vulkanisches Ziel und absolut beeindruckend: Im aktiven Krater wird Schwefel abgebaut und es gibt einen ziemlich sauren (pH ~2, Fingerschmeckprobe) See. Wir sind nachts aufgestiegen, um die blauen Schwefelfeuer zu sehen (tagsüber ist es zu hell), zusammen mit Arbeitern, die ihr Transportgerät hochgeschleppt haben. Oben der Disclaimer, daß man natürlich nicht in den Krater hineinsteigen dürfe, wegen giftiger Dämpfe und so (wir haben ihn aber erst nach Sonnenaufgang auf dem Rückweg entdeckt…). Außerdem: warum würde man hinaufsteigen, um dann nicht in den Krater zu klettern?

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